Went from West to East. Was born and raised in Erfurt, Thüringen. Went from East to West. Became a Swabian. Started eating like a Swabian. Went to the Stadium when Jürgen Klinsmann said good-bye to playing soccer. Started playing handball in third grade. Wasn’t allowed to do two sports at the same time. Wanted to become a detective to solve little crimes in the neighborhood. Started playing violin instead. Began to speak english. Moved to a bigger house in the same street. Graduated from elementary school. Went to the United States for the first time. Left New York one week before 9/11. Realized that playing handball wasn’t good for the fingers and for playing violin. Added French as a second language. Became part of the German Sommermärchen. Focused on handball. Celebrated Stuttgart becoming the German Soccer Champions. Traveled to America for the second time. Added a third language – Spanish. Focused on Sports and English and German during the last two years of grammar school. Left Math and French behind. Graduated from grammar school. Went to the USA for the third time. Moved to the university town Tübingen. Started studying sports journalism. Stopped playing handball on a regular basis. Became a student assistant in his first year of college. Started missing handball. Felt like he hadn’t been to the US for quite a while. Applied to study abroad in Oregon. Was selected to go to the University of Oregon, his favorite college. Became a Duck. Found a second place to call home. Started taking photos of sports events. Gained a new perspective on the United States of America. Experienced a Super Bowl season. Returned to German virtues. Didn’t find time to settle back in Germany. Started internships at Sport1 and the SPIEGEL. Became a nomad. Visited his second home during football season. Found a room in Tübingen once again.

… to be continued!


Was mich körperlich bewegt – Sport

American Football

Rasenschach. Sieht manchmal aus, als wollten elf harte Hunde elf harten Hunden die Köpfe einhauen. Kann gut sein, dass das zu diesem Sport auch gehört. Doch sie machen es nach einem Schema. Taktik ist ein so großer Teil von American Football. Und ohne Technik würden sich die Spieler wohl wirklich permanent die Köpfe einhauen, mit bösen Folgen. Deswegen Rasenschach. (Okay, und wegen der vielen Unterbrechungen im Spielverlauf.) Im Fußball heißt es immer so schön, man soll nicht auf den Gegner schauen, sondern auf die eigenen Stärken. Nun, wer im Football die Stärken seines Gegners nicht genau analysiert und eine passende Antwort darauf findet, der geht besser zum Fußball und zieht da sein eigenes Ding durch.

Achso, eigentlich wollte ich hier schreiben, warum American Football ein Teil von meinem Leben ist. Das wurde die Sportart spät, ich glaube im Jahr 2008, auf einer Reise durch den Westen der USA. Die ganze Geschichte gibt es hier. Or here.

Abschließend möchte ich noch auf zwei Websites hinweisen, die für alle American Football-Interessierten – ob neu dabei oder Alter Hase – sehr interessant und hilfreich sind:

  • Sideline Reporter veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktuellen Themen und begleiten Football in den Vereinigten Staaten mit viel Herzblut und ohne Zweifel mit viel Fachwissen. Die beste deutschsprachige Website zum Thema American Football. Eine absolute Empfehlung!
  • Hard Count ist ein Blog für alle Regelwerk-Interessierten und Fans, die auch mal gerne die Augen schließen und lauschen – dem Podcast der beiden Blogger. Ohren auf und reinhören!

Handball

Ich war in der dritten Klasse, als eines Tages ein Flyer des örtlichen Handballvereins im Klassenzimmer lag. Ein kleines Stück Papier brachte mich dem Sport näher, der meinen Alltag während meiner Schulzeit bereicherte. In der D-Jugend hatte ich den Größenvorteil, in der B-Jugend die Fähigkeiten eines Spielmachers, nach der A-Jugend fehlten mir die körperlichen Voraussetzungen ein wenig. Und die Zeit. Dennoch, Handball wird immer ein Teil meines Lebens sein. Mal mehr, mal weniger.

Hoffentlich bald wieder mehr!


Fußball

Das runde Leder hat immer schon dazugehört. Ob auf dem heimischen Bolzplatz mittags nach der Schule, im Sportunterricht oder im Handballtraining. Ohne Fußball ging noch nie. Auch als Fan nicht.

Angefangen hat es wohl, als mein Vater mich zu Jürgen Klinsmanns Abschiedsspiel ins damalige Gottlieb-Daimler-Stadion mitnahm. Die Erinnerungen daran sind nicht mehr so klar. Wir standen unten in der Kurve und wurden stark ans Gitter gedrückt. Das hat wohl Spuren hinterlassen. Die des Vereins mit dem roten Brustring, die des VfB Stuttgart.


Was mich geographisch bewegt – Reisen

Roadtrip durch den Westen der USA (2011)

Blog Tulia

Eine fünfwöchige Reise durch den Westen der USA, beginnend in Tulia,TX über den Grand Canyon und Las Vegas bis an die Küste nach Los Angeles, San Francisco und Eugene und immer weiter nordwärts bis nach Vancouver.

 

Auslandssemester an der University of Oregon in Eugene (2013-2014)

Blog Eugene

Dieser Blog bietet Eindrücke von meinem Auslandssemester an der University of Oregon in Eugene. Von American Football über Studium bis Erlebnisreise ist alles dabei. Mal von farbkräftigen Bildern, mal von starken Worten begleitet.


Was mich emotional bewegt – Fan sein

Ich bin Gründer eines offiziellen Fanklubs. Die gemeinnützigen German Sea Hawkers e.V. sind Ansprechpartner für alle deutschsprachigen Anhänger der Seattle Seahawks aus der NFL. Wir stehen in engem Kontakt mit dem Team und den Fans vor Ort in den USA, sind aber keinesfalls der deutschsprachige Hofberichterstatter der Franchise. Im Gegenteil: Wir schrecken nicht davor zurück, Missstände anzusprechen, Meinungen kundzutun, Kritik zu üben und so einen vielfältigen, differenzierten Einblick in Welt der Seahawks zu geben.

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