Phrasenschwein an Länge – bitte zahlen Sie!

Viele Profisportler sagen es oft und gerne – „Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht“. Nun bin ich zwar kein professioneller Athlet, aber trotzdem habe ich meine Leidenschaft als Berufsorientierung gewählt. Oder sagen wir, ich bin auf einem guten Weg genau das zu tun.

Warum? Weil ich eine klare Philosophie habe.

Ich denke immer von Spiel zu Spiel. Natürlich unterschätze ich dabei die Gegner und Hindernisse nicht, die sich mir in den Weg stellen können. Nun, die Wahrheit liegt auf dem Platz, also tue ich gut daran, meine Leistung auch im richtigen Moment abzurufen.

Für mich gibt es keine Angstgegner. Ich will den öffnenden Pass spielen, denn in der Defensive stehe ich kompakt. Wenn es nötig ist, kann ich immer eine Schippe drauflegen. Man muss Zeichen setzen und auch mal dahin gehen, wo es wehtut!

Im Abseits stehe ich selten. Und wenn doch mal die Luft raus ist, dann finde über den Kampf zurück ins Spiel, starte so das Comeback und drehe das Momentum zu meinen Gunsten. Sollte auch das nicht funktionieren, versuche ich es mit der Brechstange. Bei mir passt die mentale Einstellung.

Eines habe ich gelernt. Durch schön spielen allein holt man keine Punkte. Daher gilt die Devise, hinten muss die Null stehen und vorne hole ich den Hammer raus. Da muss man auch mal den Angstgegner eiskalt stehen lassen. So mache ich den Sack zu!

Das Phrasenschwein dürfte nun fett genug sein.


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